Billability Rate misst den Anteil verfügbarer oder geleisteter Arbeitszeit, der Kunden fakturierbar zugeordnet werden kann.
Billability Rate misst den Anteil verfügbarer oder geleisteter Arbeitszeit, der Kunden fakturierbar zugeordnet werden kann.
Operations-Metriken sollten Durchsatz, Qualität, Kapazität und wirtschaftliche Wirkung gemeinsam betrachten.
Formel: Billable Hours ÷ Available or Worked Hours × 100.
Zähler, Nenner, Zeitraum und Segment sollten konsistent definiert sein. Bei Plattformmetriken ist zusätzlich zu dokumentieren, aus welchem System die Werte stammen.
Beispiel: 1.120 fakturierbare Stunden bei 1.600 verfügbaren Stunden ergeben eine Billability Rate von 70 %.
Die Richtung allein sagt wenig aus; entscheidend sind Ziel, Bezugsgröße, Segment und die angrenzenden Kennzahlen. Operations-Metriken sollten Durchsatz, Qualität, Kapazität und wirtschaftliche Wirkung gemeinsam betrachten.
Es gibt keinen universell guten Wert. Sinnvoll sind vor allem der Vergleich mit dem eigenen Ziel, der Entwicklung über die Zeit und passenden Segmenten oder Benchmarks. Branchenwerte sollten nur genutzt werden, wenn Definition, Zeitraum und Datengrundlage vergleichbar sind.
Billability Rate bildet nur einen Teil der Performance ab. Datenqualität, Definitionen, Attributionslogik und Segmentierung können den Wert deutlich beeinflussen. Für Entscheidungen sollte die Kennzahl mit ergänzenden Metriken kombiniert werden.
Caligro X betrachtet Billability Rate nicht isoliert, sondern als Teil eines Steuerungssystems. Operations-Metriken sollten Durchsatz, Qualität, Kapazität und wirtschaftliche Wirkung gemeinsam betrachten.