Cost per Click zeigt die durchschnittlichen Werbekosten je registriertem Klick.
Cost per Click zeigt die durchschnittlichen Werbekosten je registriertem Klick.
Sie sollte immer zusammen mit Zielgruppenqualität, Conversion, Kundenwert und Profitabilität gelesen werden.
Formel: Ad Spend ÷ Clicks.
Zähler, Nenner, Zeitraum und Segment sollten konsistent definiert sein. Bei Plattformmetriken ist zusätzlich zu dokumentieren, aus welchem System die Werte stammen.
Beispiel: 12.000 € Ad Spend bei 6.000 Klicks ergeben einen CPC von 2,00 €.
Ein niedrigerer Wert kann grundsätzlich positiv sein, ist aber nur bei gleicher Qualität, Zielgruppe und Messlogik sinnvoll interpretierbar. Sie sollte immer zusammen mit Zielgruppenqualität, Conversion, Kundenwert und Profitabilität gelesen werden.
Es gibt keinen universell guten Wert. Sinnvoll sind vor allem der Vergleich mit dem eigenen Ziel, der Entwicklung über die Zeit und passenden Segmenten oder Benchmarks. Branchenwerte sollten nur genutzt werden, wenn Definition, Zeitraum und Datengrundlage vergleichbar sind.
Cost per Click bildet nur einen Teil der Performance ab. Datenqualität, Definitionen, Attributionslogik und Segmentierung können den Wert deutlich beeinflussen. Für Entscheidungen sollte die Kennzahl mit ergänzenden Metriken kombiniert werden.
Caligro X betrachtet Cost per Click nicht isoliert, sondern als Teil eines Steuerungssystems. Sie sollte immer zusammen mit Zielgruppenqualität, Conversion, Kundenwert und Profitabilität gelesen werden.