Incremental ROAS setzt den kausal zusätzlich erzeugten Umsatz ins Verhältnis zu den dafür eingesetzten zusätzlichen Werbekosten.
Incremental ROAS setzt den kausal zusätzlich erzeugten Umsatz ins Verhältnis zu den dafür eingesetzten zusätzlichen Werbekosten.
Measurement-Metriken sind nur so belastbar wie Definition, Tracking-Abdeckung, Datenqualität und Attributionslogik.
Formel: Incremental Revenue ÷ Incremental Ad Spend.
Zähler, Nenner, Zeitraum und Segment sollten konsistent definiert sein. Bei Plattformmetriken ist zusätzlich zu dokumentieren, aus welchem System die Werte stammen.
Beispiel: 25.000 € inkrementeller Umsatz aus 5.000 € inkrementellem Ad Spend ergeben einen iROAS von 5,0.
Die Richtung allein sagt wenig aus; entscheidend sind Ziel, Bezugsgröße, Segment und die angrenzenden Kennzahlen. Measurement-Metriken sind nur so belastbar wie Definition, Tracking-Abdeckung, Datenqualität und Attributionslogik.
Es gibt keinen universell guten Wert. Sinnvoll sind vor allem der Vergleich mit dem eigenen Ziel, der Entwicklung über die Zeit und passenden Segmenten oder Benchmarks. Branchenwerte sollten nur genutzt werden, wenn Definition, Zeitraum und Datengrundlage vergleichbar sind.
Incremental ROAS bildet nur einen Teil der Performance ab. Datenqualität, Definitionen, Attributionslogik und Segmentierung können den Wert deutlich beeinflussen. Für Entscheidungen sollte die Kennzahl mit ergänzenden Metriken kombiniert werden.
iROAS beantwortet eine andere Frage als klassischer ROAS: nicht welcher Umsatz einer Kampagne zugerechnet wird, sondern welcher Umsatz ohne die Maßnahme wahrscheinlich nicht entstanden wäre.