Landing Page Conversion Rate misst, welcher Anteil der Einstiege über eine Landingpage zu einer definierten Conversion führt.
Landing Page Conversion Rate misst, welcher Anteil der Einstiege über eine Landingpage zu einer definierten Conversion führt.
Website-Metriken sollten nach Traffic-Quelle, Landingpage, Gerät und Nutzerintention segmentiert werden.
Formel: Landing Page Conversions ÷ Landing Page Sessions × 100.
Zähler, Nenner, Zeitraum und Segment sollten konsistent definiert sein. Bei Plattformmetriken ist zusätzlich zu dokumentieren, aus welchem System die Werte stammen.
Beispiel: 400 Conversions bei 20.000 Einstiegen auf eine Landingpage ergeben eine Conversion Rate von 2,0 %.
Die Richtung allein sagt wenig aus; entscheidend sind Ziel, Bezugsgröße, Segment und die angrenzenden Kennzahlen. Website-Metriken sollten nach Traffic-Quelle, Landingpage, Gerät und Nutzerintention segmentiert werden.
Es gibt keinen universell guten Wert. Sinnvoll sind vor allem der Vergleich mit dem eigenen Ziel, der Entwicklung über die Zeit und passenden Segmenten oder Benchmarks. Branchenwerte sollten nur genutzt werden, wenn Definition, Zeitraum und Datengrundlage vergleichbar sind.
Landing Page Conversion Rate bildet nur einen Teil der Performance ab. Datenqualität, Definitionen, Attributionslogik und Segmentierung können den Wert deutlich beeinflussen. Für Entscheidungen sollte die Kennzahl mit ergänzenden Metriken kombiniert werden.
Eine höhere Conversion Rate ist nicht automatisch besser, wenn Traffic-Qualität oder Volumen sinken. Entscheidend ist die Kombination aus Conversion, Kosten, Kundenwert und Skalierbarkeit.