Reactivation Rate misst, welcher Anteil gezielt angesprochener inaktiver Kunden wieder aktiv wird.
Reactivation Rate misst, welcher Anteil gezielt angesprochener inaktiver Kunden wieder aktiv wird.
Lifecycle-Metriken sind besonders aussagekräftig, wenn sie nach Kohorten, Kundensegmenten und Kontaktfrequenz betrachtet werden.
Formel: Reactivated Inactive Customers ÷ Targeted Inactive Customers × 100.
Zähler, Nenner, Zeitraum und Segment sollten konsistent definiert sein. Bei Plattformmetriken ist zusätzlich zu dokumentieren, aus welchem System die Werte stammen.
Beispiel: 2.000 inaktive Kunden werden angesprochen, 180 kaufen erneut. Die Reactivation Rate beträgt 9 %.
Die Richtung allein sagt wenig aus; entscheidend sind Ziel, Bezugsgröße, Segment und die angrenzenden Kennzahlen. Lifecycle-Metriken sind besonders aussagekräftig, wenn sie nach Kohorten, Kundensegmenten und Kontaktfrequenz betrachtet werden.
Es gibt keinen universell guten Wert. Sinnvoll sind vor allem der Vergleich mit dem eigenen Ziel, der Entwicklung über die Zeit und passenden Segmenten oder Benchmarks. Branchenwerte sollten nur genutzt werden, wenn Definition, Zeitraum und Datengrundlage vergleichbar sind.
Reactivation Rate bildet nur einen Teil der Performance ab. Datenqualität, Definitionen, Attributionslogik und Segmentierung können den Wert deutlich beeinflussen. Für Entscheidungen sollte die Kennzahl mit ergänzenden Metriken kombiniert werden.
Caligro X betrachtet Reactivation Rate nicht isoliert, sondern als Teil eines Steuerungssystems. Lifecycle-Metriken sind besonders aussagekräftig, wenn sie nach Kohorten, Kundensegmenten und Kontaktfrequenz betrachtet werden.