Revenue per Visitor setzt den erzielten Umsatz ins Verhältnis zur Zahl der Besucher oder Nutzer.
Revenue per Visitor setzt den erzielten Umsatz ins Verhältnis zur Zahl der Besucher oder Nutzer.
Website-Metriken sollten nach Traffic-Quelle, Landingpage, Gerät und Nutzerintention segmentiert werden.
Formel: Revenue ÷ Visitors or Users.
Zähler, Nenner, Zeitraum und Segment sollten konsistent definiert sein. Bei Plattformmetriken ist zusätzlich zu dokumentieren, aus welchem System die Werte stammen.
Beispiel: 150.000 € Umsatz bei 50.000 Besuchern entsprechen 3,00 € Revenue per Visitor.
Die Richtung allein sagt wenig aus; entscheidend sind Ziel, Bezugsgröße, Segment und die angrenzenden Kennzahlen. Website-Metriken sollten nach Traffic-Quelle, Landingpage, Gerät und Nutzerintention segmentiert werden.
Es gibt keinen universell guten Wert. Sinnvoll sind vor allem der Vergleich mit dem eigenen Ziel, der Entwicklung über die Zeit und passenden Segmenten oder Benchmarks. Branchenwerte sollten nur genutzt werden, wenn Definition, Zeitraum und Datengrundlage vergleichbar sind.
Revenue per Visitor bildet nur einen Teil der Performance ab. Datenqualität, Definitionen, Attributionslogik und Segmentierung können den Wert deutlich beeinflussen. Für Entscheidungen sollte die Kennzahl mit ergänzenden Metriken kombiniert werden.
Caligro X betrachtet Revenue per Visitor nicht isoliert, sondern als Teil eines Steuerungssystems. Website-Metriken sollten nach Traffic-Quelle, Landingpage, Gerät und Nutzerintention segmentiert werden.